Über unsTechnikEinsätzeBürger-InfosSicherheits-TippsKontakt & ServiceIntranet

004 Feuer Hochhaus

Am Dienstagabend kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Wohnungsbrand in einem 17-geschossigen Hochhaus an der Fürstenberger Straße. Der 55-jährige Mieter wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert.

Eine Vielzahl an Notrufen erreichte die Feuerwehrleitstelle am Dienstagabend. Die Anrufer meldeten Feuer und Rauch aus einer Wohnung im 10. Obergeschoss des Hochhauses.
Sofort wurden 4 Löschzüge, zwei Rettungswagen, ein Notarzt und einige Sonderfahrzeuge zum Einsatzort alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen und Rauch aus der Wohnung. Eine Person hatte sich auf dem Balkon in Sicherheit gebracht und wurde über die Drehleiter gerettet. Mehrere Atemschutztrupps löschten den Brand und kontrollierten die Wohnung, in der sich aber keine weiteren Personen mehr befanden.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden alle angrenzenden Wohneinheiten sowohl in dem betroffenen Obergeschoss als auch in den Etagen darunter und darüber kontrolliert. Alle weiteren Wohnungen blieben vom Brandereignis nahezu verschont, so dass die Mieter, die sich teilweise vorsorglich selbst in Sicherheit gebracht hatten, nach dem Einsatz zurück kehren konnten. Die Feuerwehrleute lüfteten den Bereich mit Hochdrucklüfter und bliesen den Brandrauch ins Freie. Nach ca. 2 Stunden war der Brandeinsatz beendet.

Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen der Feuerwehr rund 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Unmittelbar am Einsatz beteiligt waren die Feuerwachen 1, 2, 4, 6, 7, die Freiwillige Feuwerwehr Garath sowie eine Vielzahl von Sonderfahrzeugen.
Der Löschzug Kaiserswerth besetzte die entblößte Feuer- und Rettungswache 1. Die Feuerwache 7 wurde durch die Kollegen aus Himmelgeist besetzt.

15-19-01 15-44-01 15-45-01 15-51-01 15-59-01
  x x   x